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Hindernisrennen sind in Deutschland angekommen

Viele von uns können sich noch gut an die Bilder aus Schottland erinnern, als sich ein paar Wagemutige, mittem im Winter durch Schlamm, Dreck, Wasser und Schnee pflügten, hohe Wänder überwanden, Seile hockletterten und total erschöpft, mit Unterkühlung und überglücklich das Ziel erreichten. Die Anfänge der Hindernisläufe, im anglo-Raum gerne „Mudraces“ oder „Obstacle Course Races“ (kurz OCR) genannt.

Die Szene ist längst „erwachsen“ geworden, denn Hindernisläufe genießen weltweit eine immer größer werdende Beliebtheit. Tausende Rennen im In- und Ausland laden begeisterte Läufer ein, sich selbst zu beweisen und Grenzen zu überwinden. Aus den USA ist dieser Trend seit wenigen Jahren auch nach Deutschland gekommen und damit werden die Veranstaltungen immer professioneller und abwechslungsreicher.

Leider waren nähere Informationen zu Hindernisläufen bisher selten, doch das versucht nun das Portal „Muddyface.de“ zu ändern.

Bei Muddyface handelt es sich um ein Forum für Hindernisläufe, doch das Portal bietet viel mehr! Die Betreiber können stolz sein auf ihre ausgiebigen Informationen rund um das Training für Hindernisläufe sowie über Renninformationen und Rennbewertungen. Hinzu kommt ein großer Rennkalender für Hindernisläufe der aktuell gepflegt wird und auch kurzfristige Änderungen berücksichtigt.

Wir finden die Seite äußerst lesenswert und motivierend. Wer sich die Bilder in den Berichten anschaut bekommt einen sehr guten Eindruck was diese Menschen alles leisten.

Fazit: Eine Seite mit Leidenschaft und vielen, guten Inhalten – absolut lesenswert!

Bootcamp im Englischen Garten München

Ein aktueller Sporttrend sind Bootcamps! In Parks, auf Wiesen, an Flüssen und Stränden wird gesprungen, gekrochen, sich hochgezogen und in der Gruppe funktionelle Übungen durchgeführt. Bootcamps sind hip, anstrengend und sehr effektiv.

Happy Moves bietet ebenfalls Bootcamps in München Schwabing, genauer gesagt im Englischen Garten an. Für nur 5,- EUR pro Person kann man sich so richtig verausgaben und seinen Körper in Form bringen. Dabei ist es egal wie fit oder alt man ist, ob Mann oder Frau. Bootcamps sind für jeden geeignet, solange man seine Grenzen kennt.

Was genau ist ein Bootcamp?

Unter einem Bootcamp versteht man eine Zeiteinheit (meist zwischen einer und zwei Stunden) in der eine Gruppe von Sportlern unter der Aufsicht eines Trainers (Instructor) verschiedene Übungen durchführt. Bei den Übungen handelt es sich oft um funktionelle Übungen (Functional Fitness), mal mit Geräten, meist aber ohne. Beispiele für solche Übungen sind Liegestütze, Squats (Kniebäugen), Lunches (Ausfallschritte), Klimmzüge, Sprünge und Kombinationen aus verschiedenen Übungen wie z.B. Burpees.

Oft werden die Übungen in Form eines Zirkeltrainings in verschiedene Stationen eingeteilt, welche von den Teilnehmern bewältigt werden müssen. Manche Anbieter kombinieren eine lockere Laufeinheit mit dem Zirkeltraining, so dass ein Mix aus Krafttraining, Ausdauertraining und Koordinationstraining erreicht wird.

Dadurch entsteht ein Ganzkörpertraining das hoch effektiv ist und den Körper so richtig fördert.

Wobei können mir Bootcamps helfen?

Bootcamps haben viele Vorteile und können gezielt für unterschiedlichste Ziele eingesetzt werden.

  • Gewichtsverlust: Bootcamps sind hervorragend geeignet zum Abnehmen. Die Übungen sind wahre Kalorienfresser und in Kombination mit einer ausgewogenen Ernährung bieten Bootcamps die ideale Möglichkeit zum Abnehmen.
  • Erhöhung des Fitnesslevels: Wer einfach nur fit werden will, ist ebenfalls in den Bootcamps gut aufgehoben. Ganz egal von welchem Niveau man startet. Selbst ein guter Sportler kann seine Fitness verbessern. Die eingesetzten Übungen kann man in deren Intensität an die eigenen Bedürfnisse anpassen und dadurch das optimale Trainingslevel erreichen.
  • Ergänzungssport zur Verbesserung in der eigentlichen Hauptsportart: Sportler kennen die Situation gut. Man trainiert, trainiert und trainiert und die Ergebnisse werden einfach nicht besser. Das liegt oft daran, dass der Körper neue, zusätzliche Reize braucht. Hierfür ist das Bootcampftraining ideal, denn die hier trainierten Übungen sind sehr vielfältig, so dass der „Gewöhnungseffekt“ des Körpers nicht so schnell eintritt wie z.B. beim Joggen.
  • Geselligkeit beim Sport: Bootcamps sind ideale Plattformen um Geselligkeit und Freundschaften zu pflegen. Die gemeinsame Leidenschaft verbindet, man trainiert zusammen, lacht zusammen und leidet zusammen. Erfahrungsgemäß sind schon viele, gute Freundschaften in den Bootcamps entstanden
  • Vorbereitung für Hindernisläufe: Wer sich auf einen der beliebten Hindernisläufe (z.B. Spartan Race, Tough Mudder, Strongmanrun etc.) vorbereiten möchte findet in Bootcamps hervorragende Voraussetzungen.

bootcamp-muenchen-englischer-garten

Das aber wohl wichtigste Argument für Bootcamps ist, dass diese Spaß machen! Übrigens…die Zeiten des „Anschreiens“ wie beim Militär sind längst vorbei. Diesen Part hat das Motivieren eines guten Trainers übernommen.

In dem Sinne „Probiert´s es, dann gschpürt´s es“

Wieviel darf Personal Training kosten?

Ein paar Infos zur Preisgestaltung von Personal Training in München

In München ist Personal Training populär und wird immer beliebter. Diese Tatsache hat sich natürlich auch in Kreisen der Fitnesstrainer herumgesprochen und so gibt es eine Vielzahl guter Personal Trainer mit unterschiedlichen Fähigkeiten und einem sehr heterogenen Vergütungssystem.

Doch wie viel darf eine Stunde Personal Training eigentlich kosten? Was ist ein gerechtfertigter Preis, und gibt es den überhaupt?

Eine Stunde Personal Training kostet in München im Schnitt zwischen 50,- EUR und kann aber bei weit über 200,-  EUR enden. Es gibt bekannte Personal Trainer die noch weit höhere Honorare verlangen. Diese extrem breite Spanne der Preisunterschiede muss man sich genauer anschauen um beurteilen zu können welcher Preis gerechtfertigt ist.

Grundsätzliches zur  Personal Training

Leider ist der Begriff „Personal Trainer“ nicht geschützt. Theoretisch darf sich jeder Personal Trainer nennen und das ist nicht gerade förderlich für die Transparenz. Zwar gibt es Kurse für Personal Trainer mit Abschlüssen, aber diese Abschlüsse sind fast ausnahmslos von privaten Anbietern und die Prüfungsinhalte sind sehr unterschiedlich, somit auch die Wertigkeit der erworbenen Zertifikate. Die Qualität ist aufgrund heterogener (weil nicht normierter) Zertifikate einfach nicht vergleichbar.

Das bedeutet, dass man sich bei der Beurteilung eines Personal Trainers auf dessen Vita, seine Referenzen und Vorbildung verlassen muss.

Aber am Wichtigsten sind die Erfahrung und Fertigkeiten und ob die zu meinen Zielen passen. Angenommen Du bist ein Triathlet der sich auf einen Iron Man (Langdistanz im Triathlon) vorbereiten möchte. Würdest Du das bei einem Trainer tun der selbst schon mehrere Iron Man gefinished hat oder bei einem Trainer der aus dem Geräteturnen kommt?

Schon klar, dass die Unterschiede selten so offensichtlich sind, aber das Beispiel soll Dir zeigen, dass Du Dir überlegen solltest welche Fertigkeiten/Ziele Du selbst verbessern möchtest und dann wählst Du alle Anbieter aus die Deinen Kriterien entsprechen.

Nun hast Du z.B. fünf Personal Trainer gefunden die Iron Man gelaufen sind und die haben Preise zwischen 80,- EUR und 150,- EUR. Welchen also nehmen? Den Günstigsten?

Mach eine Probestunde aus! Sprich mit den Trainern, erzähl ihnen von Deinen Zielen. Lass Dich beraten. Viele Trainer bieten z.B. vergünstigte Blöcke an. Wenn Du also 5 Stunden buchst, dann kostet Dich eine Stunde z.B. 20% weniger als die Einzelstunde. So relativiert sich der Anfangspreis.

Auch hier ist aber das Wichtigste Kriterium Dein Gefühl! Du musst Dich wohlfühlen und Dein Trainer muss ehrlich sein, dann lohnen sich auch ein paar Euro mehr als Honorar.